Sie habens an der Hüfte oder den Knien...

Immer wieder beklagen Patienten, die schon längere Zeit an funktionellen Beschwerden des Kauorgans leiden, dass sie nicht nur an Rückenbeschwerden leiden, sondern sich diese Beschwerden auch nach unten hin in Richtung Hüfte und Knie ausdehnen. Meist wird angenommen, dass die Beschwerden in der unteren Körperhälfte beginnen und dann im Laufe der Zeit nach oben wandern. Man spricht dann von einer "Aufsteigenden Symptomatik". Es kommt aber auch vor, dass die Beschwerden am Kopf beginnen und sich nach "unten" hin fortsetzen. Man spricht dann von einer "Absteigenden Symptomatik". In der Realität werden wir damit konfrontiert, dass zwar die Annahme besteht, es handele sich um eine "Aufsteigende Symptomatik". Diese sei verursacht durch unterschiedlich lange Beine, ein schiefes Becken und alle möglichen anderen Asymetrien, die alle natürlich sind. Allein ein konkreter Nachweis zwischen diesen ganz natürlichen Gegebenheiten und der Behauptung es handele sich um eine "Aufsteigende Symptomatik" besteht nicht. Insofern ist es immer wieder interessant zu erleben, wenn im Verlauf der Diagnostik mit einem "Adjustierten Aufbissbehelf" auf einmal die Hüft- und Kniebeschwerden verschwinden, dass es sich um eine "Absteigende Symptomatik" gehandelt hat. Gelingt dieser Nachweis ist es natürlich vollkommen sinnlos über Einlagesohlen oder ähnliches nachzudenken.

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Fall: 13300

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Fall 11

Taubheitsgefühle in der rechten Gesichtshälfte verbunden mit starken Halsschulternackenverspannungen. "CMD"-Schmerztagebuch! Mehrfache "Chronische Pulpititen" mit abschließender Entfernung mehrere Zähne. Umfangreiche Implantatinsertionen.

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Fall 27

Starke Kopf-, Kiefer-, und Gesichtsschmerzen, Halsschulternackenverspannungen, Lendenwirbelschmerzen, Hüft- und Kniebeschwerden

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Fall 40

Situation einer "CMD" mit starken Störungen der statischen und dynamischen Okklusion. Starke Kopfschmerzen, Zähneknirschen, im zeitlichen Anschluss an eine Kieferorthopädische Behandlung vom 14-17 Lebensjahr.

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Fall 43

Situation einer gestörten statischen und dynamischen Okklusion im Zusammenhang mit einer kieferorthopädischen Behandlung

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Fall 88

Situation eines langjährig bestehenden Stützzonenverlustes der linken Seite, verbunden mit Störungen der statischen und dynamischen Okklusion

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Fall 89

Sehr starke Ohrgeräusche und schwere schmerzhafte Beschwerden im Anschluss an eine sehr umfangreiche Implantatversorgung mit nachfolgendem Zahnersatz

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Fall 123

Patientin mit ausgeprägten Symptomen und der Verdachtsdiagnose einer CMD

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Fall 134

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". Nach ca. 9 Stunden Tragedauer des adjustierten Aufbissbehelfs war die Patientin weitgehend beschwerdefrei!

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Fall 140

Ungewöhnlicher Fall einer jahrelangen Behandlung mit "Adjustierten Aufbissbehelfen" auf Grund juristischer Auseinandersetzungen einer Berufsgenossenschaft und der Patientin

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Fall 141

Verdachtsdiagnose:"CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 146

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 149

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 152

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 163

Patient mit mit umfangreicher Anamnese und einer Vielzahl von Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten. Leitsymptom: "Schwankschwindel", "Tinnitus", "Kopf- und Gesichtsschmerzen"!

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Fall 173

Sehr starke Gesichtsschmerzen

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Fall 174

Sehr starke Kopschmerzen seit ca. 2000. Ein absoluter Grenzfall der "CMD-Behandlung"

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Fall 176

Extreme Schmerzen im Bereich der Jochbögen/Nasennebenhöhlen, Unsicherheit beim stehen und gehen!

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Fall 177

Sehr starke Schmerzen im Bereich der Ohren und beider Gesichtshälften, verbunden mit extremen muskulären Verspannungen im Gesichtsbereich, beidseitig

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Fall 178

Sehr starke Schmerzen im Halsschulternackenbereich, Arbeitunfähigkeit seit drei Jahren!

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Fall 181

Situation einer seit Juli 2013 zunehmend ausufernden Beschwerdesituation im Anschluss an eine umfangreiche Implantatversorgung mit nachfolgender Prothetik

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Fall 182

Seit 30.01.2014 zunehmend ausufernden Beschwerdesituation ohne erkennbaren Grund bei vollkommen versorgungsfreiem Gebiss. Leitymptom: Kopf- und Gesichtssschmerzen

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Fall 184

Situation einer seit dem 24. LJ zunehmenden Beschwerdesituation mit einer sich dramatisch zuspitzenden Situation, weil der Patient die Beschwerden nur noch durch regelmäßige Alkoholeinnahme zu dämpfen vermag

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Fall 187

Situation einer seit mindestens 15 Jahren bestehenden Beschwerdesituation mit zunehmender "Ausuferung" der Beschwerden

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Fall 192

Beschwerden im Gesichtsbereich

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Fall 193

Beschwerden im Gesichtsbereich

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Fall 194

Gangunsicherheit, Schwindel, Verspannnungen am ganzen Körper

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Fall 197

Langjährige bestehende Beschwerden mit zunehmendem Beschwerdegrad und örtlicher Ausdehnung der Beschwerden

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Fall 200

Seine seit 2011 zunehemend ausufernde Beschwerdesituation mit der Verdachtsdiagnose einer "CMD"

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Fall 201

Extrem starke Rückenschmerzen

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Fall 215

Leitsymtpom sind: Starke Halsschulternackenarmbeschwerden

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Fall 218

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Tinnitus und Halsschulternackenbeschwerden

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