Sie haben vermehrt Blähungen oder Schluckbeschwerden

Blähungen

Viele dieser Patienten beklagen im Verlauf ihrer „CMD-Karriere“ zunehmende Blähungen, für die es keine sinnvolle Erklärung gibt. Das Thema selbst ist vielen Patienten peinlich, so dass die Betroffenen in der Regel mit großem Erstaunen reagieren, wenn sie in der Erhebung der zahnärztlich-funktionellen Krankengeschichte zu diesem Punkt befragt werden. Ob es sich bei diesen Verdauungsstörungen um eine direkte Folge einer gestörten Zerkleinerung der Nahrung, infolge der Einschränkung der Muskelbeweglichkeit der Kaumuskulatur handelt, oder um eine Störung des vegetativen Nervensystems ist unklar. Letztendlich steht die unphysiologische Blähung am Ende eines Verdauungstraktes, dessen Anfang ein funktionsgestörtes Kauorgan darstellt. Beachten Sie bitte die zunehmende Bewerbung von antiblähenden Medikamenten in der Werbung!

 

Schluckbeschwerden

Meist äußert sich dieses Problem eher dezent. In wenigen Fällen hingegen haben die Patienten massivste Probleme und können kaum noch esssen, geschweige denn trinkewn, weil sie nicht mehr in der Lage sind koordnierte Schlucbewegungen durchzuführen. Da die Speiseröhre letzten Endes ein langer Muskelschlauch ist, in dem koordinierte muskuläre Kontraktionen dazu führen, dass Speisen und Getränke gezielt in Richtung Verdauungstrakt weiter geleitet werden, erscheint es nachvollziehbar, dass bestimmte Patienten nicht im Zusammenhang mit einer CMD nicht nur muskuläre Dyskoordinationen im Bereich der Kieferschließermuskulatur (Kopf- und Gesichtssschmerzen) und der Kieferöffnermuskulatur (Verkrampungen im Halsbereich), sondern auch im Bereich der Oesophagusmuskulatur entwickeln.

Wie zum Beispiel dieser Patient aus Heidelberg.

Fall 7

Massive Kiefer- und Gesichtsschmerzen seit 2006 mit zunehmender Tendenz

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Fall 10

Starke Kopf- und Gesichtsschmerzen in Verbingung mit Halsschulternackenverspannungen und Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule

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Fall 14

Starke Kopfschnmerzen, Blähungen, Halssschulternackenbeschwerden, "Ohrenschmerzen". 5 Jahre Beschwerdefreiheit

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Fall 19

Situation einer Nonokklusion in beiden Stützzonen, nach umfangreicher prothetischer Rekonstruktion mit Kronen

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Fall 22

Massive Bauchschmerzen mit denen der Patient nachts aufwachte. Bescherdefreiheit seit 8 Jahren

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Fall 24

Situation einer langjährig, chronisch kompensierten "CMD", die lange Zeit als "Migräne" angesprochen wurde

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Fall 30

Situation einer sich über Jahre aufbauenden Symptomatik einer CMD, mit Blähungen, "Augenschmerzen", "Ohrenbeschwerden", Schläfenkopfschmerzen

massiven Nonokklusion in beiden Stützzonen, nach mehrjähriger Schienenbehandlung, im Rahmen einer "Kieferorthopädischen-CMD-Behandlung"

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Fall 34

Situation einer massiven Arbeitsbeeinträchtigung durch starke, nicht kontrollierbare Blähungen, Umfangreiche vegetative Dysregulatione, muskuläre Schmerzen im Kopf- und Stammbereich. Seit 5 Jahren beschwerdefrei!

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Fall 45

Situation einer extremen scheinbar "therapieresistenten Parodontalerkrankung" mit einem Cofaktor einer "CMD"

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Fall 66

Situation einer massiven Störung der statischen und dynamischen Okklusion mit extremen funktionellen Beschwerden

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Fall 89

Sehr starke Ohrgeräusche und schwere schmerzhafte Beschwerden im Anschluss an eine sehr umfangreiche Implantatversorgung mit nachfolgendem Zahnersatz

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Fall 123

Patientin mit ausgeprägten Symptomen und der Verdachtsdiagnose einer CMD

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Fall 125

Situation einer extrem ausgeprägten Zerstörung des Kauorgans durch eine funktionell getriggerte Parodontalerkrankung und Zahnverluste. Die Patientin ist seit Eingliederung der "Laborgefertigten Dauerprovisorien, zur Einstellung der Bisslage vollkommen beschwerdefrei! Abschluss der "Funktionstherapeutischen Behandlung" im Februar 2014.

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Fall 135

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD"

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Fall 138

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". 48 Stunden nach Eingliederung des "Adjustierten Aufbissbehelfs" war der Patient praktisch beschwerdefrei!

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Fall 139

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD", im Zusammenhang mit einer Parodontalerkrankung und "ewig" blutendem Zahnfleisch!

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Fall 140

Ungewöhnlicher Fall einer jahrelangen Behandlung mit "Adjustierten Aufbissbehelfen" auf Grund juristischer Auseinandersetzungen einer Berufsgenossenschaft und der Patientin

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Fall 151

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".Weitgehende Beschwerdefreiheit: Ca.: 18 Stunden nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs".

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Fall 152

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 160

Situation starker Störungen der statischen und dynamischen Okklusion in beiden Stützzonen mit zunehmenden schmerzhaften Beschwerden, seit ca. 2 und 1/2 Jahren. Die Beschwerden begannen aus dem "Nichts" kommend.

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Fall 163

Patient mit mit umfangreicher Anamnese und einer Vielzahl von Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten. Leitsymptom: "Schwankschwindel", "Tinnitus", "Kopf- und Gesichtsschmerzen"!

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Fall 167

Extrem starke Kopf- und Gesichtssschmerzen, Halsschulternackenbeschwerden, Schwindel

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Fall 170

Starke Kauschmerzen verbunden mit Gesichtsschmerzen der rechten Gesichtshälfte. Patientin hat das Gefühl sie knirsche den ganzen Tag

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Fall 176

Extreme Schmerzen im Bereich der Jochbögen/Nasennebenhöhlen, Unsicherheit beim stehen und gehen!

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Fall 181

Situation einer seit Juli 2013 zunehmend ausufernden Beschwerdesituation im Anschluss an eine umfangreiche Implantatversorgung mit nachfolgender Prothetik

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Fall 187

Situation einer seit mindestens 15 Jahren bestehenden Beschwerdesituation mit zunehmender "Ausuferung" der Beschwerden

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Fall 190

Funktionelle Beschwerden beginnend mit einem Tinnitus im 13. LJ in einer laufenden kieferorthopädischen Behandlung, die seinerzeit abgebrochen wurde.

 

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Fall 193

Beschwerden im Gesichtsbereich

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Fall 197

Langjährige bestehende Beschwerden mit zunehmendem Beschwerdegrad und örtlicher Ausdehnung der Beschwerden

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Fall 199

Sehr starke Halsschulternackenbeschwerden von denen der Patientin immer schlecht wird

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Fall 200

Seine seit 2011 zunehemend ausufernde Beschwerdesituation mit der Verdachtsdiagnose einer "CMD"

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Fall 201

Extrem starke Rückenschmerzen

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Fall 204

Das Leben dreht sich nur noch um "Schmerzen"

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Fall 205

Halsschulternackenbeschwerden! Vorausgegangene Behandlung bei einem "CMD Spezialisten" mit "CEREC-Kronen".

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Fall 206

Sehr starke Gesichtsschmerzen

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Fall 207

Sehr starke Halsschulternackenbeschwerden

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Fall 208

"Ich möchte meinen Biss wiederfinden" "Dass meine Schmerzen verschwinden!"

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Fall 213

Unruhe im Mund!

Gefühl die Zunge sei zu groß.

Beschwerden beim Sprechen

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Fall 216

Leitsymptome sind: Extreme Verspannungen  im Kopf-, Kiefer- und Halsbereich

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Fall 217

Starke Missempfindungen in beiden Gesichtshälften

Gefühl einer Gesichtsdeformation, rechtsseitig

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Weitere Informationen zu Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier.