Sie haben ein Piepen im Ohr...oder auch Watte...

Tinnitus

Eine vermutete gemeinsame Nervversorgung von Teilen des Kiefergelenks und des Innenohres werden für das Auftreten von Tinnitus bei CMD verantwortlich gemacht. Die Wahrscheinlichkeit durch eine Beeinflussung der Bisslage einen positiven Einfluss auf das Krankheitsgeschehen im Ohr zu haben, hängt maßgeblich davon ab, dass etwaige Maßnahmen sehr schnell ergriffen werden. Je chronifizierter der Tinnitus vorliegt, umso unwahrscheinlicher wird eine Heilung. Je jünger der Patient ist, um so eher besteht die Möglichkeit des Verschwindens des Tinnitus durch die Einstellung eines physiologischen Bisses. Der Verfasser hat nur wenige Fälle erlebt, in denen es gelungen ist Tinnitus durch eine CMD-Behandlung erfolgreich zu behandeln. Die Abklärung eines möglichen Zusammenhangs ist mit wenig Aufwand durchführbar!

Lesen Sie im "CMD-BLOG":

Fall 13300

"Watte im Ohr Gefühl"

Sie kennen das Gefühl, wenn Sie in die Berge fahren, im Flieger sitzen nach dem Start an Höhe gewinnen und die "Ohren fallen zu". Sie hören nur noch alles gedämpft und müssen schlucken, um wieder richtig hören zu können.

Genau dieses Gefühl beschreiben "CMD-Patienten" regelmäßig. Vermutlich handelt es sich um eine Verlegung der Eustachschen Röhre zwischen Mundhöhle und Mittelohr. Möglicherweise wird die diese muskuläre Röhre durch eine Überaktivität der kieferschließenden Muskel im Bereich des Kieferwinkels verursacht. Häufig verschwindet dieses Phänomen im Rahmen der Diagnostik, wenn der Biss mit einem adjustierten Aufbissbehelf eingestellt wird.

Fall 12869

Fall 12998

 

Fall 218

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Tinnitus und Halsschulternackenbeschwerden

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Fall 11

Taubheitsgefühle in der rechten Gesichtshälfte verbunden mit starken Halsschulternackenverspannungen. "CMD"-Schmerztagebuch! Mehrfache "Chronische Pulpititen" mit abschließender Entfernung mehrere Zähne. Umfangreiche Implantatinsertionen. Mehrfache Versorgung mit Laborgefertigten Dauerprovisorien. Definitive Rekonstruktionen auf 18 Implantate und 6 natürlichen Zähnen

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Fall 27

Starke Kopf-, Kiefer-, und Gesichtsschmerzen, Halsschulternackenverspannungen, Lendenwirbelschmerzen, Hüft- und Kniebeschwerden

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Fall 41

Situation einer "CMD" mit sich ausweitender Symptomatik

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Fall 45

Situation einer extremen scheinbar "therapieresistenten Parodontalerkrankung" mit einem Cofaktor einer "CMD"

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Fall 53

Situation einer extremen Parodontits, Sekundärkaries und "CMD"mit zunehmenden funktionellen Beschwerden in den letzten beiden Jahren

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Fall 58

Situation einer zunehemenden funktionellen Störung über Jahre, möglicherweise Jahrzehnte hinweg. Patientin in laufender Behandlung

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Fall 60

Situation einer Nonokklusion in beiden Stützzone. Die Patientin ist mit feinokklusalen Korrekturen seit 8 Jahren weitgehend beschwerdefrei!

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Fall 66

Situation einer massiven Störung der statischen und dynamischen Okklusion mit extremen funktionellen Beschwerden

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Fall 81

Nachweis einer "CMD"

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Fall 86

Situation einer massiven Nonokklusion in beiden Stützzonen, nach mehrjähriger Schienenbehandlung, im Rahmen einer "Kieferorthopädischen-CMD-Behandlung"

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Fall 89

Sehr starke Ohrgeräusche und schwere schmerzhafte Beschwerden im Anschluss an eine sehr umfangreiche Implantatversorgung mit nachfolgendem Zahnersatz

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Fall 122

Situation einer Neuversorgung einer behandelten "CMD", bedingt durch bestrahlungsbedingte "Röntgenkaries"

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Fall 123

Patientin mit ausgeprägten Symptomen und der Verdachtsdiagnose einer CMD

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Fall 137

Gesicherte Diagnose einer "CMD" mit nachfolgender Planung einer "Funktionstherapeutichen Rekonstruktion des Kauorgans"

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Fall 138

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". 48 Stunden nach Eingliederung des "Adjustierten Aufbissbehelfs" war der Patient praktisch beschwerdefrei!

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Fall 140

Ungewöhnlicher Fall einer jahrelangen Behandlung mit "Adjustierten Aufbissbehelfen" auf Grund juristischer Auseinandersetzungen einer Berufsgenossenschaft und der Patientin

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Fall 143

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".Nach 3 Jahren erfolgt ein zweites Nachweisverfahren mit einem "Adjustierten Aufbissbehelf"

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Fall 160

Situation starker Störungen der statischen und dynamischen Okklusion in beiden Stützzonen mit zunehmenden schmerzhaften Beschwerden, seit ca. 2 und 1/2 Jahren. Die Beschwerden begannen aus dem "Nichts" kommend.

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Fall 174

Sehr starke Kopschmerzen seit ca. 2000. Ein absoluter Grenzfall der "CMD-Behandlung"

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Fall 176

Extreme Schmerzen im Bereich der Jochbögen/Nasennebenhöhlen, Unsicherheit beim stehen und gehen!

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Fall 177

Sehr starke Schmerzen im Bereich der Ohren und beider Gesichtshälften, verbunden mit extremen muskulären Verspannungen im Gesichtsbereich, beidseitig

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Fall 178

Sehr starke Schmerzen im Halsschulternackenbereich, Arbeitunfähigkeit seit drei Jahren!

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Fall 180

Seit Februar 2014 zunehemender Drehschwindel, Beschwerden im Kopf- und Gesichtsbereich

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Fall 182

Seit 30.01.2014 zunehmend ausufernden Beschwerdesituation ohne erkennbaren Grund bei vollkommen versorgungsfreiem Gebiss. Leitymptom: Kopf- und Gesichtssschmerzen

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Fall 183

Situation einer seit Februar 2011 zunehmenden Schmerzsituation nach einer Trigeminusoperation im Jahr 2007

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Fall 187

Situation einer seit mindestens 15 Jahren bestehenden Beschwerdesituation mit zunehmender "Ausuferung" der Beschwerden

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Fall 190

Funktionelle Beschwerden beginnend mit einem Tinnitus im 13. LJ in einer laufenden kieferorthopädischen Behandlung, die seinerzeit abgebrochen wurde.

 

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Fall 195

Starke Ohrenbeschwerden, linksseitig, seit 2013

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Fall 199

Sehr starke Halsschulternackenbeschwerden von denen der Patientin immer schlecht wird

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Fall 200

Seine seit 2011 zunehemend ausufernde Beschwerdesituation mit der Verdachtsdiagnose einer "CMD"

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Fall 201

Extrem starke Rückenschmerzen

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Fall 202

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschulternackenbeschwerden, Augenbeschwerden, Ohrenbeschwerden

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Fall 203

Arbeitsunfähigkeit in Folge starken "Kopfdrucks" und Schwindels

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Fall 216

Leitsymptome sind: Extreme Verspannungen  im Kopf-, Kiefer- und Halsbereich

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Fall 218

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Tinnitus und Halsschulternackenbeschwerden

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Fall 219

Sehstörungen, rechts; Schwindel

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Weitere Informationen zu Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier.