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Unfälle / Auffahrunfälle / Sportunfälle / Berufsunfälle

Viel häufiger, als allgemein angenommen, kommt es nach traumatischen Ereignissen, typischerweise nach Kfz-Auffahrunfällen, aber auch nach Fahrrad-, Sport- und Arbeitsunfällen zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und Verspannungen im Kopf- und Gesichtsbereich. Nachfolgend zu Beschwerden und Verspannungen im Hals-, Schulter- und Nackenbereich. Typischerweise treten diese Beschwerden in der Regel nicht in direkter zeitlicher Folge nach dem Unfallereignis ein, sondern erst einige Tage bis Wochen, gelegentlich auch Monate später. Dies führt zum einen dazu, dass weder die Betroffenen, noch die behandelnden Ärzte einen Zusammenhang zu dem Unfallereignis herstellen. Von den Versicherungen und Kostenträgern wird dieser typische Verlauf systematisch dazu genutzt Ansprüche der Betroffenen abzuwehren, weil nach deren Darlegung der fehlende direkte zeitliche Zusammenhang dafür sprechen würde, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis und den Beschwerden der Betroffenen gibt. Angesichts der Uninformiertheit von Richtern, Gutachtern, Ärzten und Zahnärzten werden die Betroffenen in diesen Verfahren daher regelmäßig um berechtigte Ansprüche gebracht. Da die Behandlung von CMD nicht zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbracht werden darf, können derartige Verfahrensabläufe und Versäumnisse ganze Lebensplanungen zerstören. Wie viele Betroffene wegen dieser verfahrenstechnischen Mängel ein Leben in chronischem Schmerz verbringen müssen, wie viele Dialysepatienten wegen CMD-schmerzmittelverursachter-Niereninsuffizienz behandelt werden, wie viele CMD-Erkrankte als arbeitsunfähig frühverrentet werden, kann man nur ahnen!

 

 

Fall 32

"CMD-bedingte-Arbeitsunfähigkeit" nach einem Unfall als "LKW-Fahrer"

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Fall 33

Patient mit "CMD-bedingter-Arbeitsunfähigkeit" in zeitlicher Folge eines berufsbedingten Auffahrunfalls. Wiederherstellung der vollen Arbeitsfähigkeit durch eine "Funktionstherapeutische Rekonstruktion des Kauorgans"

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Fall 68

Situation einer "Arbeitsunfallbedingten-CMD" mit nachfolgender funktionsanalytischer und -therapeutischer Behandlung, die von der Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel geleistet wurde. Die Patientin ist seit 12 Jahren beschwerdefrei

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Fall 87

Situation einer Störung der statischen und dynamischen Okklusion

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Fall 140

Ungewöhnlicher Fall einer jahrelangen Behandlung mit "Adjustierten Aufbissbehelfen" auf Grund juristischer Auseinandersetzungen einer Berufsgenossenschaft und der Patientin

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Fall 180

Seit Februar 2014 zunehemender Drehschwindel, Beschwerden im Kopf- und Gesichtsbereich

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Fall 201

Extrem starke Rückenschmerzen

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