Sie können nicht gut schlafen, haben Albträume und wachen nachts auf...

Es kommt bei "CMD-Patienten" relativ häufig zu Schlafbeschwerden. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass die Betroffenen Probleme haben mit ihren chronischen Beschwerden in den Schlaf zu finden. Es kommt auch vor, dass die Beroffenen nachts aufwachen, weil sie mit den Zähnen knirschen oder pressen. Gelegentlich geht dies mit Albträumen einher, in denen die Betroffenen träumen sie würden sich alle Zähne ausknirschen, was auch noch zu Angstbeschwerden führen kann. Weiterhin sind Fälle bekannt, in denen die Patienten nachts aufwachen, weil sie unerklärliche Bauchschmerzen empfinden. Das besondere Problem dieser Schlafstörungen liegt darin, dass diese Patienten praktisch überhaupt keine Möglichkeit mehr finden sich zu regenerieren. Und das führt dann häufig zu diesen scheinbar unerklärlichen Beschwerden im vegetativen Nervensystem. Beginnend bei Blähungen bis hin zu Menstruationsunregelmäßigkeiten.

 

Fall 218

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Tinnitus und Halsschulternackenbeschwerden

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Fall 1

Situation einer massiven Nonokklusion in beiden Stützzonen, nach mehrjähriger Schienenbehandlung, im Rahmen einer "Kieferorthopädischen-CMD-Behandlung"

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Fall 6

Aktuell: Insertion eines Einzelzahnimplantat. Seit 11 Jahren Beschwerdefreiheit

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Fall 7

Massive Kiefer- und Gesichtsschmerzen seit 2006 mit zunehmender Tendenz

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Fall 9

Seit November 1998 derart starke Kopfschmerzen, dass der Kopf nachts gegen die Kühlschranktür geschlagen wurde, Rezidiv 8 Jahre später nach vollkommener Beschwerdefreiheit von 1999 bis 2007

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Fall 10

Starke Kopf- und Gesichtsschmerzen in Verbingung mit Halsschulternackenverspannungen und Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule

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Fall 11

Taubheitsgefühle in der rechten Gesichtshälfte verbunden mit starken Halsschulternackenverspannungen. "CMD"-Schmerztagebuch! Mehrfache "Chronische Pulpititen" mit abschließender Entfernung mehrere Zähne. Umfangreiche Implantatinsertionen. Mehrfache Versorgung mit Laborgefertigten Dauerprovisorien. Definitive Rekonstruktionen auf 18 Implantate und 6 natürlichen Zähnen

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Fall 20

Starke Halsschulternackenverspannungen, seit 10 Jahren Beschwerdefreiheit

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Fall 22

Massive Bauchschmerzen mit denen der Patient nachts aufwachte. Bescherdefreiheit seit 8 Jahren

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Fall 24

Situation einer langjährig, chronisch kompensierten "CMD", die lange Zeit als "Migräne" angesprochen wurde

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Fall 27

Starke Kopf-, Kiefer-, und Gesichtsschmerzen, Halsschulternackenverspannungen, Lendenwirbelschmerzen, Hüft- und Kniebeschwerden

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Fall 28

Situation einer langjährig bestehenden kompensierten "CMD" mit unterschwelligen Symptomen, die im Rahmen einer konservierenden Behandlung dekompensierte. Beschwerdefreiheit seit 2012.

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Fall 29

Situation einer massiv eingeschränkten Kaufunktionsstörung in Verbindung mit starken Kopf- und Kieferschmerze. 8 Jahre Beschwerdefreiheit

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Fall 34

Situation einer massiven Arbeitsbeeinträchtigung durch starke, nicht kontrollierbare Blähungen, Umfangreiche vegetative Dysregulatione, muskuläre Schmerzen im Kopf- und Stammbereich. Seit 5 Jahren beschwerdefrei!

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Fall 41

Situation einer "CMD" mit sich ausweitender Symptomatik

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Fall 66

Situation einer massiven Störung der statischen und dynamischen Okklusion mit extremen funktionellen Beschwerden

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Fall 70

Situation einer Störung der statischen und dynamischen Okklusion in zeitlicher Folge zu einer "Amalgamsanierung" mit Kronen und Brücken

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Fall 118

Situation einer extrem ausgeprägten "CMD", in Folge der Entfernung von Zähnen und nachfolgender implantatgestützter prothetischer Versorgung

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Fall 123

Patientin mit ausgeprägten Symptomen und der Verdachtsdiagnose einer CMD

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Fall 134

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". Nach ca. 9 Stunden Tragedauer des adjustierten Aufbissbehelfs war die Patientin weitgehend beschwerdefrei!

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Fall 135

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD"

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Fall 137

Gesicherte Diagnose einer "CMD" mit nachfolgender Planung einer "Funktionstherapeutichen Rekonstruktion des Kauorgans"

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Fall 140

Ungewöhnlicher Fall einer jahrelangen Behandlung mit "Adjustierten Aufbissbehelfen" auf Grund juristischer Auseinandersetzungen einer Berufsgenossenschaft und der Patientin

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Fall 141

Verdachtsdiagnose:"CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 142

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD". 48 Stunden nach Eingliederung des "Adjustierten Aufbissbehelfs" war der Patient praktisch beschwerdefrei!

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Fall 152

Verdachtsdiagnose: "CMD" mit nachfolgender Kompensation, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zum Nachweis einer "CMD".

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Fall 160

Situation starker Störungen der statischen und dynamischen Okklusion in beiden Stützzonen mit zunehmenden schmerzhaften Beschwerden, seit ca. 2 und 1/2 Jahren. Die Beschwerden begannen aus dem "Nichts" kommend.

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Fall 164
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Fall 167

Extrem starke Kopf- und Gesichtssschmerzen, Halsschulternackenbeschwerden, Schwindel

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Fall 171

Situation einer massiven Nonokklusion in beiden Stützzonen, nach mehrjähriger Schienenbehandlung, im Rahmen einer "Kieferorthopädischen-CMD-Behandlung"

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Fall 173

Sehr starke Gesichtsschmerzen

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Fall 176

Extreme Schmerzen im Bereich der Jochbögen/Nasennebenhöhlen, Unsicherheit beim stehen und gehen!

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Fall 177

Sehr starke Schmerzen im Bereich der Ohren und beider Gesichtshälften, verbunden mit extremen muskulären Verspannungen im Gesichtsbereich, beidseitig

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Fall 178

Sehr starke Schmerzen im Halsschulternackenbereich, Arbeitunfähigkeit seit drei Jahren!

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Fall 181

Situation einer seit Juli 2013 zunehmend ausufernden Beschwerdesituation im Anschluss an eine umfangreiche Implantatversorgung mit nachfolgender Prothetik

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Fall 182

Seit 30.01.2014 zunehmend ausufernden Beschwerdesituation ohne erkennbaren Grund bei vollkommen versorgungsfreiem Gebiss. Leitymptom: Kopf- und Gesichtssschmerzen

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Fall 184

Situation einer seit dem 24. LJ zunehmenden Beschwerdesituation mit einer sich dramatisch zuspitzenden Situation, weil der Patient die Beschwerden nur noch durch regelmäßige Alkoholeinnahme zu dämpfen vermag

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Fall 187

Situation einer seit mindestens 15 Jahren bestehenden Beschwerdesituation mit zunehmender "Ausuferung" der Beschwerden

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Fall 193

Beschwerden im Gesichtsbereich

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Fall 195

Starke Ohrenbeschwerden, linksseitig, seit 2013

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Fall 196

Starke Kiefergelenkbeschwerden, Kopf- und Gesichtsschmerzen, stark eingeschränkte Kaufunktion, seit 2006

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Fall 199

Sehr starke Halsschulternackenbeschwerden von denen der Patientin immer schlecht wird

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Fall 200

Seine seit 2011 zunehemend ausufernde Beschwerdesituation mit der Verdachtsdiagnose einer "CMD"

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Fall 201

Extrem starke Rückenschmerzen

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Fall 202

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschulternackenbeschwerden, Augenbeschwerden, Ohrenbeschwerden

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Fall 203

Arbeitsunfähigkeit in Folge starken "Kopfdrucks" und Schwindels

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Fall 207

Sehr starke Halsschulternackenbeschwerden

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Fall 208

"Ich möchte meinen Biss wiederfinden" "Dass meine Schmerzen verschwinden!"

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Fall 209

Unentwegte "Zahnschmerzen", Schmerzmittel helfen nicht!

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Fall 211

"Kein richtiger Biss mehr vorhanden"

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Fall 213

Unruhe im Mund!

Gefühl die Zunge sei zu groß.

Beschwerden beim Sprechen

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Fall 216

Leitsymptome sind: Extreme Verspannungen  im Kopf-, Kiefer- und Halsbereich

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Fall 218

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Tinnitus und Halsschulternackenbeschwerden

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Fall 219

Sehstörungen, rechts; Schwindel

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Fall 220

Arbeits/Studierunfähigkeit wegen diverser Beschwerden

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Weitere Informationen zu Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier.