Häufige Fragen, die im CMD-Patientenratgeber beantwortet werden! (Teil 1)

"Verständliche Beratung"

Kurze Darstellungen können immer nur im Allgemeinen gültig sein und nicht jeden Einzelfall korrekt darstellen. Es kann daher in Ihrem speziellen Fall anders sein, als hier beschrieben. Diese Informationen dienen nicht dazu jeden Einzelfall erschöpfend, im Sinne einer wissenschaftlichen Diskussion, zu beantworten, sondern das Thema "CMD" verständlich zu vermitteln.

Aktuell:

Immer wieder erreichen uns Anfragen per Internet aus Deutschland, der Schweiz, USA, Österreich, Australien, in denen Patienten sehr umfangreich ihren Leidensweg beschreiben und schildern, was ihr Zahnarzt, Kieferorthopäde, CMD-Spezialist, Physiotherapeut oder Osteopath bereits alles erfolglos versucht habe, und von uns nun wissen möchten, ob diese oder jene Maßnahme sinnvoll sei. Eine kurze Antwort in der Sache, bevor Sie eine derartige E-Mail an uns richten! Lassen Sie sich von Ihrem Behandler erklären, was er mit Ihnen vorhat und mit welchem Ziel! Leider stellt sich dann nicht selten heraus, dass für sehr viel Geld und über lange Zeiträume Behandlungen durchgeführt werden, ohne dass ein definiertes Ziel der ergriffenen Maßnahmen besteht. Wenn Sie diesen Eindruck gewinnen, bringt Sie das zwar einer Lösung Ihres Problems nicht näher. Sie wissen dann aber wenigstens eines: Dass es keinen Sinn macht mit dieser Behandlungen fortzufahren, bei der wir Ihnen erklären sollen, was Ihr Behandler damit wohl im Sinn haben könnte. Die Erfahrungen, die wir immer wieder machen: Bei den Schmerzfällen, in denen Störungen des Bisses ursächlich verantwortlich für die Beschwerden sind, gelingt es im "CMD-CENTRUM-KIEL" mit einem Aufbissbehelf, meist innerhalb von 24 bis 72 Stunden Tragezeit, eine deutliche und reproduzierbare Besserung der Beschwerden zu erzielen. Fast 100% unserer Patienten suchen uns mit chronischen Beschwerden auf, und der Frage, ob sich hinter diesen Beschwerden eine "CMD" verbergen könnte. Wir führen diese Behandlungen nicht "auch", und neben der "üblichen zahnärztlichen Praxis" durch, sondern "ausschließlich"! Und das jeden Tag! Was wir genau machen, sehen Sie unter: "Patientenfälle".

Schienen, Aufbissbehelfe:

Schienen, Aufbissbehelfe! Die Begriffe werden synonym gebraucht. Praktisch jeder Zahnarzt verwendet sie. Was die Meisten kaum wissen: Es gibt eine Vielzahl von Aufbissbehelfen, mit ganz unterschiedlichen Funktionen und Zielsetzungen. Die "übliche" Schiene ist die sogenannte "Knirscherschiene". Ein Stück Kunststoff, als Schutz auf die Zähne aufgebracht, um diese vor weiterem Abrieb zu schützen! In der "CMD-Behandlung" sind "Knirscherschienen" vollkommen nutzlos! Aus der Aussage des Patienten: "Ich habe gerade eine "Schiene" bekommen, lässt sich daher nichts schließen! Auch nicht, aus der Angabe, dass die "Schiene" zu keiner Besserung der Beschwerden geführt hätte. Wenn Ihnen ein Behandler eine Schiene eingliedert hat, ohne Ihnen zu erläutern, welche konkrete Aufgabe und welches Ziel diese Schiene haben soll, können Sie davon ausgehen, dass es sich nur um eine "Knirscherschiene" handelt. Ob diese Vorgehensweise sinnvoll ist, mag Jeder für sich selbst entscheiden. Im Rahmen der Diagnostik einer "CMD" sind "Knirscherschienen" nicht zielführend, weil sie Kosten verursachen, ohne mit einer konkreten diagnostischen oder therapeutischen Zielsetzung verbunden zu sein! Fall1 , Fall152 , Fall154 . Praktisch jeder Patient, der sich im "CMD-Centrum-Kiel" vorstellt, hat schon mindestens eine "Schiene" erhalten. Bitte ersparen Sie sich und uns die Diskussionen, die daraus erwachsen. Wir wissen nicht warum der Vorbehandler eine Schiene eingegliedert hat und vor allem wissen wir nicht, ob und mit welchem Ziel diese "Schiene" eingegliedert wurde. Wir möchten auch keine Stellungnahme dazu abgeben, ob die "Schiene", die Sie erhalten haben, gut ist oder nicht! Wir können diese Dinge auch nicht mit dem Auge erkennen. Wenn wir also prüfen sollen, ob Störungen in Ihrem Biss für Ihre Beschwerden verantwortlich sind, benötigen wir einen "Adjustierten Aufbissbehelf", von dem wir wissen, wie und mit welcher Zielsetzung er hergestellt wurde. Und deshalb stellen wir diesen Aufbissbehelf immer selbst her, egal wie viele "Schienen" Sie schon haben! Alle "Adjustierten Aufbissbehelfe", werden im "CMD-Centrum-Kiel" von Dr. von Peschke persönlich hergestellt, eingegliedert und feinjustiert! Lesen Sie hierzu bitte auch direkt im nächsten Absatz zur Schnittstellenproblematik zwischen Zahnarztpraxis und Zahntechnischem Labor! Aufbissbehelfe, die im "CMD-CENTRUM-KIEL" eingesetzt werden, dienen mit wenigen Ausnahmen ausschließlich der Diagnostik einer "CMD"! Häufig werden diese Aufbissbehelfe von Patienten nachfolgend im Sinne einer "Therapie" benutzt, wenn der Aufbissbehelf zu einer Linderung oder Beseitigtung der vielfältigen Beschwerden führt. Das funktioniert von Patient zu Patient jeweils eine unterschiedliche Zeit und ist von dem Grad der Abnutzung des Kunststoffs und des gesamten Aufbissbehelfs abhängig. Aus haftungsrechtlichen Gründen werden diese Aufbissbehelfe, unter Berücksichtigung von Alter und Abnutzungsgrad, im "CMD-CENTRUM-KIEL" ab einem, auf den Zustand des Aufbissbehelfs bezogenen Zeitpunkt, nicht mehr instandgesetzt. Die Herstellung eines neuen Aufbissbehelfs ist davon unberührt.

Schnittstellenproblematik zwischen "Mund des Patienten" und "Labortechnischer Situation":

Ein sehr großes Problemthema, dem in der Zahnheilkunde praktisch keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ohne überhaupt darüber nachzudenken, gehen alle Beteiligten davon aus, es sei heute technisch möglich, die Situation im Munde des Patienten exakt 1:1 auf ein Gipsmodell zu übertragen. Im Labor eine zahntechnische Arbeit anzufertigen, die exakt im Munde des Patienten passt. Verstärkt wird diese Erwartungshaltung durch unseriöse Werbung, die dem Patienten suggeriert, der Einsatz von Computern oder CAD/CAM Systemen könnte diese Erwartungen erfüllen. Das aber entspricht nicht den Tatsachen! Ein elastisches Knochensystem des Patienten einerseits, unelastische Metallkaufunktionssimulatoren im Labor andererseits. Bewegliche Zähne im Mund einerseits, unbewegliche Gipszähne auf dem Labormodell andererseits. Ein elastischer Unterkiefer, der sich bei der Kieferöffnung um bis zu einen Millimeter elastisch verpannt einerseits, starre, unelastische Gipsmodelle im Labor andererseits. Noch schlimmer! Diese Parameter variieren von Patient zu Patient und können zudem nicht erfasst und vermessen werden. Was aber ist die Konsequenz dieser Zustände? Dass alles, was außerhalb des Mundes im Labor gefertigt wird, mit höchstmöglicher Präzision angefertigt werden sollte. Und dennoch kann diese Arbeit im Munde des Patienten, auf Grund der oben genannten Aspekte, nicht wirklich 100% passen! Deshalb bedarf es der ausgeprägten, persönlichen Erfahrung des Behandlers zu entscheiden, ob die immer vorhandenen Unpassungen zwischen Labor- und Mundsituation systemimanent sind, oder aber auf einer Ungenauigkeit im Fertigsprozess des Werkstückes beruhen. Er muss entscheiden, ob und wenn ja, die notwendigen Korrekturen im Mund des Patienten erfolgen können, und wie diese Anpassungen ausgeführt werden müssen. Oder aber, ob das Werkstück neu erstellt werden muss! All diese Probleme betreffen auch jede computerunterstützte Laborarbeit. Diese sind mit der gleichen Ungenauigkeit behaftet, wie die handgefertigte Arbeit eines Zahntechnikers, in Bereichen der Okklusion sogar mit noch mehr! Es sind genau diese individuellen Erfahrungswerte eines Behandlers, die darüber entscheiden, warum der eine Aufbissbehelf eine Schmerzbeseitigung bewirkt und der andere Aufbissbehelf eines anderen Behandlers nicht. Warum die eine Kronenbehandlung zu nachfolgenden Kopfschmerzen führt und die andere nicht. Das alles, obwohl die Aufbissbehelfe oder Kronen fast gleich aussehen. Nach wie vor hängt es von dem Wissen des Behandlers um all diese Problempunkte ab, und von dessen individuellem Können, ob eine im Labor gefertigte zahntechnische Arbeit, im Munde des Patienten zu einem Erfolg wird, oder zu einem Desaster. Zu diesen zahntechnischen Werkstücken gehören u.a. Aufbissbehelfe, Kronen, Teilkronen, Keramikfacetten und viele andere. Genau die Werkstücke, die zum einen in der Funktionsdiagnostik und der Funktionstherapie benötigt werden. Es ist eine "Marketingtechnische Halbwahrheit" unserer Zeit, "Medizinische Leistungen" seien standardisierbar und damit vergleichbar. Dabei ist es wie überall im Leben: Der Eine kann es, der Andere nicht! Woran das liegt? Entscheiden Sie selbst! Insofern ist es zu begrüßen, dass die heutigen Informationsmedien dem Patienten die Möglichkeit eröffnen sich darüber zun informieren, ob ein Arzt auch konkret das vorzuweisen vermag, was er anbietet. Dem Arzt wiederum eröffnet sich die Möglichkeit zu beweisen, was er zu leisten vermag.

Brauchen Sie auch eine Bisserhöhung?

Eine nicht auszurottende "Mär" in der "CMD-Behandlung" besteht darin, man könne Beschwerden dadurch beseitigen, indem man den Biss erhöhe. Diese Betrachtung geht davon aus, dass es genüge die abradierten Zähne einfach wieder mit Kronen aufzubauen! Dass danach allerdings genau das gleiche mit den neuen Kronen passiert, wie zuvor mit den Zähnen, ist dem Patienten nicht klar. Wenn Ihnen ein Behandler erklärt Ihre Probleme seien damit zu lösen, dass man Ihren Biss erhöhe oder anhebe, sollten Sie aufmerksam werden. Kein Behandler, der um die Komplexizität funktioneller Störungen weiß, wird Ihnen sein Behandlungskonzept unter diesem "Stichwort" anbieten. Es geht Bei "CMD-Behandlungen" nicht um eine Bisserhöhung, sondern um die physiologische Einstellung der statischen und dynamischen Okklusion. Hierzu muss der Unterkiefer zum Oberkiefer dreidimensional neu zentriert werden. Und das hat nichts mit einer Bisserhöhung zu tun, die zweidimensional durchgeführt wird.

Schmerzmittel/Botox:

Sie kennen die Werbung? "Es gibt 37 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, die Sie selbst behandeln können?" Was Ihnen die Werbung nicht erzählt: 40% aller "Chronischen Kopfschmerzzustände" werden laut dem "Deutschen Apothekerverband" durch den regelmäßigen Konsum von Schmerzmitteln verursacht. Die schweren Nebenwirkungen chronischen Schmerzmittelkonsums bestehen in lebensbedrohlichen Magenblutungen und Nierverversagen. 30% aller dialysepflichtigen Nierenerkankungen sind durch "Chronischen Schmerzmittelkonsum" verursacht. Nun fragen Sie sich: Was bedeutet denn "Chronisch"? Eine Definition besagt: Länger als 3 Monate regelmäßige Medikamenteneinnahme! Was bedeutet das? Sind Schmerzmittel tatsächlich eine Alernative zu einer "Zahnärztlichen-CMD-Behandlung"? Ist es wirklich vorteilhaft die Störungen im Gebiss zu belassen, weil dort Korrekturen an den Zähnen durchgeführt werden müssten, und stattdessen auf regelmäßige Schmerzmitteleinnahme zu setzen? Hinzunehmen, dass die Betroffenen dafür dann mit 30%er Wahrscheinlichkeit dauerhafte Nierenschädigungen erleiden, dialysepflichtig werden, oder an einer Magenblutung versterben? Die Verharmlosung regelmäßigen Schmerzmittelkonsums wird auch in den populärwissenschaftlichen Medien immer wieder thematisiert. Letzten Endes geht es hier um ein Milliardengeschäft, bei dem es eher weniger darum geht Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ernsthaft gegeneinander abzuwägen, sondern mehr darum zu verharmlosen und weiterhin Schmerzmittel zu verkaufen. Es gibt keine "harmlosen" Schmerzmittel, auch wenn diese Botschaft immer wieder gestreut wird. Die Idee ein Nervengift wie Botox in Kiefermuskeln zu spritzen, statt herauszufinden, warum die Kiefermuskulatur permanent fehlbelastet wird, stellt nur den I-Punkt dieser Denkweise dar!

Schmerzkliniken

Schmerzkliniken schießen wie Pilze aus dem Boden und Niemand fragt, warum das eigentlich so ist. Dabei sind "Chronische Schmerzen" ein Riesengeschäft im Milliardeneurobereich. Es gibt sicherlich viele Faktoren, die zu diesen Missständen beitragen. Es ist gar nicht möglich alle diese Faktoren aufzuzählen und miteinander in Beziehung zu setzen. Es reichen auch schon einige wenige, um eine Vorstellung zu erhalten, warum Viele ein Interesse daran haben, dass sich an diesen unbefriedigenden Zuständen nichts ändert. Zahnärzte und Kieferorthopäden tun sich schwer im Umgang damit, dass zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlungen Nebenwirkungen haben. Das hat letztendlich auch haftungsrechtliche Gründe, denn Rechtsanwälte suchen und finden hier ihr Geschäft. Gesundheitspolitiker und Vertreter der Krankenkassen möchten den Bürgern weiterhin das Märchen erzählen, dass eine älter und kränker werdende Bevölkerung, mit weniger Geld, bei gleichzeitig höherem Standard, zu behandeln sei. Die Medizinindustrie will Gewinne erwirtschaften und entwickelt immer neue Apparate, deren Nutzen häufig mehr als fraglich ist, und deren eigentlicher Sinn darin besteht den Patienten für vermeintliche "Innovationen" Zuzahlungen abzuverlangen! Die Pharmaindustrie bringt sogenannte "Pseudoinnovationen" auf den Markt, wenn der Markenschutz für ein bewährtes Medikament abgelaufen ist, und das bewährte Präparat am besten gleich vom Markt. Eines der größten Probleme besteht aber in den Strukturen der "Chronischen Schmerzmedizin" selbst, und deren Interessenverquickungen mit den Herstellern und Vertreibern von Schmerzpharmazeutikia. Sie werden sich wundern, wenn Sie nun erfahren, dass im Bereich der "Chronischen Schmerzmedizin" das Krankheitsbild "CMD" überhaupt nicht existiert! Studiert man die Kopfschmerzklassifikation der "IHS", die unter Beteiligung eines Kieler Schmerztherapeuten erstellt wurde, findet man dort nicht nur das Krankheitsbild "CMD" nicht. Nein, weit schlimmer. Die typische Symptomatik einer "CMD" wird dem Krankheitsbild des sogenannten "Spannungskopfschmerzes" zugeordnet. Der "Spannungskopfschmerz" gilt aber nach IHS-Klassifikation als "Primärer Kopfschmerz". Stellt also ein eigenes Krankheitsbild dar, das definitionsgemäß, Sie ahnen es schon, nur mit Schmerzmitteln behandelt werden kann. Oder, noch lukrativer mit regelmäßigen Botoxinjektionen in die Kiefermuskulatur. Was passiert also in vielen "CMD-Fällen", die mit "Chronischen Kopf-, und Gesichtsschmerzen" eine Schmerzklinik aufsuchen? Unter Beachtung der "IHS-Klassifikation" werden diese Patienten als "Spannungskopfschmerzpatienten" diagnostiziert und mit Schmerzmitteln behandelt, die in der Regel nicht einmal wirken. Häufig wird dann gleich die "Psyche" mitbehandelt. Dass, im Wissen um diese strukturellen Defizite, der Eindruck aufkommt die "Chronische Schmerzmedizin" sei in diesem speziellen Bereich nichts anderes als der verlängerte Arm der Pharmaindustrie, kann nicht wirklich verwundern. Betrachtet man dann noch die "Gemeinschaftsprojekte" zwischen Schmerzmittelherstellern und Vertretern von Schmerzkliniken, gewinnt man den Einruck, dass mancher Schmerzkliniker eher als Vertreter der Pharmaindustrie unterwegs ist, als im Sinne der betroffenen chronischen Schmerzpatienten. Diese Entwicklungen und Interessenverquickungen sind mehr als fragwürdig, zumal dann, wenn diese Vertreter behaupten, es gäbe keine Zusammenhänge zwischen "Chronischen Kopf-, und Gesichtsschmerzen" und der Okklusion, obwohl diese Zusammenhänge schon lange bekannt und wissenschaftlich gesichert sind. Hier scheint in der "Chronischen Schmerzmedizin" der Kompass verstellt und die Notwendigkeit diesen neu justieren zu müssen. Was sich letzten Endes darin ausdrückt, dass seit über 40 Jahren eine "Zahnärztlich-wissenschaftliche Fachgesellschaft" existiert, aber keine medizinische! Schmerzkliniken machen Sinn. Aber keinen im Bereich "CMD". Betrachten Sie den Fernsehbericht der Patientin Nina Riediger, die 10 Jahre lang in einer Schmerzklinik behandelt wurde und deren Beschwerden sich dort immer weiter verschlimmerten, bis sie sich einer zahnärztlichen "CMD-Behandlung" im "CMD-Centrum-Kiel" unterzogen hat. Frau Riediger lebt und arbeitet heute nicht mehr in Kiel, ist aber nach wie vor beschwerdefrei. Unsere aktuelle Patientin aus Österreich hat erfolglos zwei Schmerzkliniken in ihrem Heimatland aufgesucht, in denen ihr mitgeteilt wurde, man könne ihr nicht helfen.

 

 

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