Rekonstruierte CMD-Patientin aus dem Münsterland zur Endodontie

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Es gibt Probleme, aber die bestanden vermutlich schon länger.

Die Zähne 37 und 47 wurden beide wurzelkanalbehandelt.

Der Beschwerdelevel der Patientin liegt bei 2.

Eingangs der Behandlung bei 10.

es ist schon mehr als peinlich, wenn ein Prof. Türp aus Basel seine gesamte wissenschaftliche Karriere damit verbracht hat, CMD-Behandler zu diskreditieren und sich nun vorhalten lassen muss, im Rahmen einer Veröffentlichung bewusst Krankheitsbilder gegeneinander vertauscht zu haben und dann auch noch behauptet, Behandler, wie u.a. der Verfasser würden diese unnötigen Behandlungen nur erbringen, um sich daran zu bereichern.

Das dürfte bei den betroffenen Patienten nur für Kopfschütteln sorgen, wenn sie erfahren, dass sie an einer Erkrankung leiden, die es, folgt man Herrn Prof Türp aus Basel nur in Deutschland gibt, aber eben nicht in der Schweiz und schon gar nicht in Basel.

Wie Herr Kollege Reusch in einem öffentlichen Statement erklärt:

"Zu 13:
Schlussbetrachtung. Hier verwendet Türp wieder eine Vielzahl von Zitaten, um die Kollegenschaft zu verunglimpfen. Wie in jedem Berufsstand gibt es auch in unserem Stand Kollegen, die finanzielle Anreize höher gewichten als das Patientenwohl. Anhand einer irgendwie durchgeführten Internetabfrage zu behaupten, dass 50 und noch mehr Prozent der CMD-behandelnden Kollegen „betrügen“ ist zurückhaltend ausgedrückt ein starkes Stück. Nochmals: Solch ein Artikel kann unkommentiert in der Zeitschrift einer wissenschaftlichen Gesellschaft nicht veröffentlicht werden."

"Schlussbetrachtung:

Türp präsentiert uns hier einen Artikel, der impliziert, dass der größte Teil der Kollegen, die CMD-Patienten behandeln, unter finanziellen Aspekten behandeln und somit ihre Patienten in großem Ausmaß gesundheitlich und finanziell schädigen. Dem ist nicht so!! Der Artikel ist eine Steilvorlage für Versicherungen sowie „Gutachtern“ wie Riedel und die beiden Kollegen Ebenbeck.

Die hier genannten "Kollegen" Ebenbeck sind u.a. für die DBV-Versicherung als Auftragsgutachter tätig und offensichtlich nicht nur dem Verfasser und einigen seiner Patienten, u.a. wegen ihrer originellen fachlichen ansichten und Expertise bekannt, sondern auch dem Kollegen Reusch.

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