Patientin aus Mainz ist wieder da! Der Aufbissbehelf hat mehr als 72 Stunden gebraucht!

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Anamnese nach Angabe der Patientin

Hier die Anamnese der Patientin vor Beginn der Behandlung am 27.01.2015.

Inzwischen ist die Patientin weitgehend beschwerdefrei, obwohl das nach der Eingliederung des Aufbissbehelfs ams 27.01.2015 bis zum 29.01.2015 nicht den Eindruck machte.

Ein sehr interessanter Fall für all die Patienten, bei denen es ein paar Tage länger dauert, bis der Aufbissbehelf seine volle Wirkung entfacht!

Die Patientin aus Mainz hatte uns erstmalig im Januar 2015 aufgesucht!

Erhielt am 27.01.2015 einen adjustierten Aufbissbehelf bei einem Beschwerdelevel 7.

Der Beschwerdelevel steigerte sich am 29.01.2015 auf "9".

Dann hat die Patientin Kiel in Richtung Mainz verlassen.

Nachweiteren 2 bis 3 Tagen Tragedauer reduzierte sich der Aufbissbehelf dann auf "0-1".

Nach ca. 4 bis 6 Wochen ohne Kontrolle des Aufbissbehelfs begannen langsam wieder Kopfschmerzen und Nackenverspannungen,

Zwischenzeitig hat die Patientin den Aufbissbehelf verloren.

Der aktuelle Beschwerdelevel liegt bei "1-3".

Die somatischen Beschwerden sind trotz Verlust des Aufbissbehelfs, gemssen an dem Ausgangsbefund 27.01.2015, nach wie vor in großen Teilen verschwunden. Die Patientin beklagt aber, dass sie ohne den Aufbissbehelf nicht schlafen könne. Die anderen Beschwerden seien erträglich.

Weiterhin, dass sie das Gefühl habe die Situation könne jeden Moment wieder umkippen.

Die Patientin beschreibt die Situation selbst: "Ich habe das Gefühl, dass ich im Moment wieder ganz gut kompensieren kann, glaube aber selbst, dass die Situation von alleine wieder umkippen wird!"

Herstellung eines neuen Aufbissbehelfs bis zu einer weiteren Entscheidung bzgl der weiterführenden Behandlung.

Die Patientin befindet sich beruflich in einer Umbruchsituation.

Die Anamnese der Patientin lesen Sie hier.

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