Patientin aus der Region Bremen geht es besser

Aus dem Alltag einer "CMD-Patientin" in einem "CMD-Netzwerk"

Nach guten 18 Stunden Aufbissbehelf beschreibt die Patientin eine Senkung des Beschwerdelevels von "8" auf "3".

Schwindel ist besser!

"Watte im Ohr Gefühl" (Tubenfunktionsstörung) ist weg

Schwellungsgefühl in der linken Wange ist weg.

 

Feinokklusale Kontrollen und Korrekturen am Aufbissbehelf

Bemerkenswerter Beitrag eines von der Patientin aufgesuchten "CMD-Spezialisten":

 

"Wenn Gott Gesundheit geben soll, dann muss man dafür bezahlen!"

 

Bemerkenswert ebenfalls, dass die Patientin den CMD-Spezialisten über ein Jahr hinweg ca. 20 mal aufgesucht hat, ebenfalls zusätzlich die von diesem empfohlenen Physiotherapeuten und Osteopathen, Orthopäde etc. Sich nur leider an der Beschwerdesituation der Patientin nie etwas zum Positiven verändert hat. Außer, dass die vom Behandler als Eigenkreation propagierte "Bimaxilläre Schiene" der Patientin derart unerträgliche Schmerzen verursacht hat, dass diese nicht getragen werden konnte. "Schuld" daran hatte die Patientin! Nach einem Besuch bei einem "CMD-Netzwerkorthopäden" war die Patientin nach einer "Einrenkung" eine Woche lang arbeitsunfähig und krank geschrieben.

Als der "CMD-Spezialist" dann von der Patientin forderte von der Region Bremen aus einen von diesem favorisierten Osteopathen in Flensburg aufzusuchen, hat die Patientin nach über einem Jahr Behandlungszeit die Behandlung abgebrochen.

Das Typische an diesen Netzwerken, zu denen sich der damalige Behandler der Patientin ausdrücklich bekannte, liegt vor allem darin, dass die Zuständigkeiten variabel sind. Niemand ist konkret für etwas zuständig. Der Patient wird von Behandler zu Behandler geschoben, wenn etwas nicht funktioniert, muss ein anderer Behandler ran. Die Voraussetzungen zur Erfüllung aller Auflagen werden immer höher geschraubt, so dass diese vom Patienten praktisch nicht mehr erfüllt werden können. Selbstverständlich bestätigen alle in dem Netzwerk tätigen, die den Patienten kostenpflichtig behandeln, dass es anders nicht ginge und nur so! Warum es bei all den Spezialisten und Behandlungen allerdings der Patientin nie besser ginge, das müsse dann an der Patientin liegen und nicht an den "Netzwerk-üblichen-Verfahrenstechniken".

Verursacht die "Bimaxilläre Schiene" mehr Schmerzen, als ohne, liegt es nicht an der Schiene, sondern der Patient muss zum Ostepoathen. Am Besten zu einem nach Flensburg.

Zahnärztlicher Behandler in der Region der Patientin, Osteopath mehrere hundert Kilometer entfernt. Eine Konstellation, die selbst für solvente Patienten mit viel Tagesfreizeit schwer zu erfüllen sein dürfte! Für diese berufstätige Patientin am Abgrund zur Arbeitunfähigkeit, war es das jedenfalls nicht!

Dass kein Behandlungserfolg, trotz einjähriger Behandlungszeit, erzielt werden kann, liegt, wen wundert es, natürlich an der Patientin, die nicht mehr bereit war immer weitere zusätzliche Belastungen bei immer neuen Behandlern und immer neuen Verfahren, auf sich zu nehmen. Dass die "Bimaxilläre Schiene" der Patientin unerträgliche Schmerzen bereitete, lag ebenfalls an der Patientin.

Nichtsdestotrotz legte der zahnärztliche Behandler der Patientin einen Behandlungsplan für Keramikfacetten im Gegenwert von 16.000,-€ vor. Trotz der persistierenden starken Schmerzen, die zu keinem Zeitpunkt der Behandlungen, inzwischen auch auf ca. 5000,-€ angewachsen, jemals abgenommen hatten! Da absehbar war, dass die Patientin auch mit neuen Keramifacetten mindestens die gleichen starken Schmerzen haben würde, wie vor der Behandlung, hatte der Behandler auch gleich als "Lösung" eine neue "Schiene" mitgeplant! Wozu diese dienen sollte, war allerdings unklar, konnte schon die erste "Bimaxilläre Schiene" von der Patientin wegen unerträglicher Schmerzen nicht getragen werden!

So viel zu den bekannten "CMD-Netzwerken"!

Letzte Aussage des "CMD-Spezialisten": Die Patientin sei vielleicht doch ein Fall für einen Psychiater!

Am Behandler jedenfalls lag es nicht!

Warum dieselbe Patientin jetzt aber auf einen neu inkorporierten Aufbissbehelf innerhalb weniger Stunden mit einer deutlichen Minderung ihrer Beschwerden anspricht, wird eines der Mirakel in der großen weiten Welt der "CMD-Behandlung" bleiben!

An diesem Fall zeigt sich leider einmal mehr, dass Gesundheit eben nicht per se nur allein mit Geld wiederherzustellen ist, sondern in diesem Fall die Kombination von Gott, Gesundheit und Geld auch keinen Erfolg versprach.

Wenn hinter dieser Darstellung nicht ein leidender Mensch stehen würde, hier eine junge Frau, mit fraglicher Lebensperspektive, angesichts dieser Schmerzen, möchte man vor Verzweifelung lachen, wenn man derartiges liest!

Die Wahrheit ist aber eher die, dass Wut aufkommt, angesichts derartiger Inkompetenz und fehlerhafter Behandlungen. Dass es nicht an der Patientin liegt und dass man die Ursache der Beschwerden sehr wohl nachweisen kann und dann auch behandeln können wird, zeichnet sich schon nach 24 Stunden Behandlung in Kiel ab!

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